Samurai-Shiatsu beim Frauenkreis und Club

Einen kurzweiligen und entspannenden Nachmittag bescherte die Shiatsu-Praktikerin und staatlich anerkannte Erzieherin Heidrun Schötz den Gästen beim monatlichen Treffen des Frauenkreises am Dienstag, den 30.06.2015. Die Gattin des Dekans von Sulzbach-Rosenberg, Karlhermann Schötz, weilte auf Einladung von Annemarie Eibl zum zweiten Male in Oberviechtach, um in die Shiatsu-Praktiken einzuführen. Zu Beginn stellte sie das Projekt „Shiatsu macht Schule“ vor, bei dem sie mit dem „Samurai-Schulprogramm – Shiatsu für Kinder“ seit 2012 schon gute Erfolge erreicht hat. An diesem Nachmittag verwendete sie dieses Programm etwas abgewandelt für die Seniorinnen und Senioren. „Mit Berührung kann viel erreicht werden“, führte die Trainerin aus und lud dazu ein, gegenseitig die 13 Übungen auszuprobieren. Nach dem Start mit Wachmacherübungen wie Klopfen auf Körperteile, Dehnübungen und dem Gruß „KonnichiWa“, „bearbeiteten“ sich die Gäste mit den Anweisungen, die die Referentin vorgab. Mit Bildern und Worten vermittelte sie Übungen wie „Bär trifft Tiger“, wobei der Bär die Hände sind und der Tiger die Fingerspitzen. Entspannt dankten die Gäste mit Applaus, und Annemarie Eibl überreichte ein Geschenk.

Die Behandlungsmethode „Shiatsu“ kommt aus Japan. Sie trägt bei zur Balance von Körper und Seele, fördert das Wohlbefinden und unterstützt Selbstheilungskräfte. Tiefgehende Berührungen entlang der Energiebahnen (Meridiane) bringen die Lebensenergie zum Fließen. Shiatsu kann Hilfe sein, um vom Alltagsstress abzuschalten, beim Entspannen, zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit sowie bei der Begleitung verschiedener seelischer und körperlicher Prozesse.